Die Austellung des DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) zeigt derzeit an der TU Dresden 27 Aufnahmen aus dem Wissenschaftsalltag im Bereich der regenerativen Medizin.
Die CRTD konzentriert sich auf die fünf Wissenschaftsbereiche: Hämatologie, Diabetes, Neurodegenerative Erkrankungen, Knochen- und Knorpelersatz und herz-Kreislauf-Erkrankungen. Weitere Information unter: http://www.crt-dresden.de/
Vom 21. November bis zum 19. Dezember 2008 können die außergewöhnlich schönen (meist) mikroskopischen Bilder im Foyer des HSZ besichtigt werden.
Das HSZ ist mittlerweile die 3. Station der Ausstellung.
Also schaut mal vorbei, es lohnt sich.
Donnerstag, 27. November 2008
Sonntag, 16. November 2008
Charles Darwin - 2009
Charles Robert Darwin wurde am 12.02.1809 in Shrewsbury geboren. In den nächsten 73 Jahren veränderte er mit seinen Forschungen und seinen Veröffentlichungen/Büchern - das Bekannteste: "On the Origin of Species" (1859 erschienen) - das bis zu dieser Zeit herrschende Weltbild des Katastrophismus (von G. Cuvier).
Durch seine wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie, die er zusammen mit A. R. Wallace aufstellte, wurde er zu einem der bedeutendsten Naturwissenschaftler.
Darwin-Day 2009
- vor 200 Jahren geboren
- 150 Jahre nach seiner ersten "Kurzfassung" seines Hauptwerkes
Wer Interesse hat, kann Charles Darwin und seine evolutionären Gedanken für die Öffentlichkeit wieder zum Leben erwecken und den Darwin-Day 2009 an der TU-Dresden gestalten.
(bei Interesse bitte bei Prof. Dr. R Entzeroth melden)
Durch seine wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie, die er zusammen mit A. R. Wallace aufstellte, wurde er zu einem der bedeutendsten Naturwissenschaftler.
Darwin-Day 2009
- vor 200 Jahren geboren
- 150 Jahre nach seiner ersten "Kurzfassung" seines Hauptwerkes
Wer Interesse hat, kann Charles Darwin und seine evolutionären Gedanken für die Öffentlichkeit wieder zum Leben erwecken und den Darwin-Day 2009 an der TU-Dresden gestalten.
(bei Interesse bitte bei Prof. Dr. R Entzeroth melden)
Hochschulgesetz verabschiedet
Am Freitag wurde von der Schwarz-Roten Parlamentsmehrheit das umstrittene Sächsische Hochschulgesetz im Eilverfahren verabschiedet.
"Das neue Gesetz steht nun sinnbildlich für die zunehmende Autokratisierung der sächsischen Hochschulen, durch die einzelne Entscheidungsträger zu Alleinherrschern mutieren. Des Weiteren sind wir wütend und enttäuscht über falsche Versprechungen zu erneuten Gesprächsrunden, die am Rande der Großdemonstration am Mittwoch seitens der Regierungsparteien gemacht wurden.", kritisiert Alexander Kasten, Geschäftsführer für Öffentlichkeitsarbeit des Studentenrates der TU Dresden.
Die Koalition verabschiedete, trotz Kritik am Gesetzesentwurf sowie verfassungsrechtlichen Bedenken, den vorgelegten Kompromiss. Hierzu erklärt Gerald Eisenblätter, Sprecher der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS): „Es ist schon beachtlich, mit welchen Raffinessen in der vergangenen Woche versucht wurde, dieses Gesetz durchzupeitschen. Dass es in letzter Minute Änderungen gab, ist begrüßenswert, allerdings müssen wir abermals betonen, dass diese nicht ausreichen, da der eingebrachte Gesetzesentwurf zu schlecht war.“
Die KSS steht nach wie vor zu ihren Forderungen nach mehr Demokratie und Mitbestimmung an Hochschulen. Zu einem erweiterten Senat in "letzter Minute" sagte Kristin Hofmann, Sprecherin der KSS: „Dieses neu geschaffene Gremium ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings ist es unvorstellbar, dass ein Rektor eventuell seine eigene Abwahl leitet, wie im Gesetz vorgesehen.“.
Die KSS möchte auch weiterhin das Gesetz kritisch begleiten und die Studierenden kontinuierlich informieren, denn 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Demonstration vom letzten Mittwoch haben gezeigt, dass die Studierenden weiterhin für ihre Rechte eintreten wollen.
"Das neue Gesetz steht nun sinnbildlich für die zunehmende Autokratisierung der sächsischen Hochschulen, durch die einzelne Entscheidungsträger zu Alleinherrschern mutieren. Des Weiteren sind wir wütend und enttäuscht über falsche Versprechungen zu erneuten Gesprächsrunden, die am Rande der Großdemonstration am Mittwoch seitens der Regierungsparteien gemacht wurden.", kritisiert Alexander Kasten, Geschäftsführer für Öffentlichkeitsarbeit des Studentenrates der TU Dresden.
Die Koalition verabschiedete, trotz Kritik am Gesetzesentwurf sowie verfassungsrechtlichen Bedenken, den vorgelegten Kompromiss. Hierzu erklärt Gerald Eisenblätter, Sprecher der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS): „Es ist schon beachtlich, mit welchen Raffinessen in der vergangenen Woche versucht wurde, dieses Gesetz durchzupeitschen. Dass es in letzter Minute Änderungen gab, ist begrüßenswert, allerdings müssen wir abermals betonen, dass diese nicht ausreichen, da der eingebrachte Gesetzesentwurf zu schlecht war.“
Die KSS steht nach wie vor zu ihren Forderungen nach mehr Demokratie und Mitbestimmung an Hochschulen. Zu einem erweiterten Senat in "letzter Minute" sagte Kristin Hofmann, Sprecherin der KSS: „Dieses neu geschaffene Gremium ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings ist es unvorstellbar, dass ein Rektor eventuell seine eigene Abwahl leitet, wie im Gesetz vorgesehen.“.
Die KSS möchte auch weiterhin das Gesetz kritisch begleiten und die Studierenden kontinuierlich informieren, denn 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Demonstration vom letzten Mittwoch haben gezeigt, dass die Studierenden weiterhin für ihre Rechte eintreten wollen.
Freitag, 14. November 2008
Ideenwettbewerb - Spiel_Ort Campus
Hinter dem Beyer-Bau wird ein experimenteller Spiel-Ort gebaut.
»Es soll etwas anderes entstehen als ein klassischer Spielplatz mit Sandkasten, Klettergerüsten und Schaukeln – etwas Kreatives«, betont Dr. Sabine Damme von der Fakultät Bauingenieurwesen.
Alle Studenten der TU Dresden wurden aufgerufen, ab dem 20. Oktober ihre Vision eines Spiel- und Kommunikationsortes auf dem Campus zu entwerfen. Dieser "Spiel_Ort", so der Projekttitel, sollte nicht nur Kindern völlig neue Möglichkeiten des Spielens und Entdeckens inmitten des Unigeländes bieten, sondern auch StudentInnen und MitarbeiterInnen mit einbeziehen.
Worum es genau geht, konnte man am 20.10. in den Räumen der Bauingenieur-Fakultät erfahren. Nach 17 Tagen Bearbeitungszeit mussten die Visionen der Studenten bis zum 06. November im Beyer-Bau abgegeben werden, eine Jury unter Vorsitz des Rektors Prof. Hermann Kokenge prämierte die besten Ergebnisse mit insgesamt 1.000,- Euro.
Die Entwürfe werden vom 13. bis 21. November im Foyer des 1. OG in der SLUB öffentlich ausgestellt.
Gewonnen haben übrigens die drei Studentinnen Katja Diestel (Landschaftsarchitektur), Nicole Messerschmidt (Landschaftsarchitektur) und Anett Diestel (Werkstoffwissenschaften) mit ihrem "Am laufenden Band".
(Bild: http://www.tu-dresden.de/biw/spielort/modelle/content/IMG_3372_large.html)
In der zweiten Phase greift ein studentisches "Planungsbüro" unter Mitwirkung von Architekten, Bauingenieuren, Landschaftsarchitekten und Philosophen die Ergebnisse der ersten Runde auf und entwickelt diese innerhalb von drei Monaten bis zur Ausführungsplanung weiter. Dafür stehen eigene Räume und eigene Betreuer zur Verfügung. Diese Kerngruppe setzt sich aus den Gewinnern des Wettbewerbs sowie weiteren interessierten Studierenden zusammen.
Die TU Dresden wird somit ihrer Auszeichnung (im Juni 2007) als »Familiengerechte Hochschule« wieder einmal gerecht.
»Es soll etwas anderes entstehen als ein klassischer Spielplatz mit Sandkasten, Klettergerüsten und Schaukeln – etwas Kreatives«, betont Dr. Sabine Damme von der Fakultät Bauingenieurwesen.
Alle Studenten der TU Dresden wurden aufgerufen, ab dem 20. Oktober ihre Vision eines Spiel- und Kommunikationsortes auf dem Campus zu entwerfen. Dieser "Spiel_Ort", so der Projekttitel, sollte nicht nur Kindern völlig neue Möglichkeiten des Spielens und Entdeckens inmitten des Unigeländes bieten, sondern auch StudentInnen und MitarbeiterInnen mit einbeziehen.
Worum es genau geht, konnte man am 20.10. in den Räumen der Bauingenieur-Fakultät erfahren. Nach 17 Tagen Bearbeitungszeit mussten die Visionen der Studenten bis zum 06. November im Beyer-Bau abgegeben werden, eine Jury unter Vorsitz des Rektors Prof. Hermann Kokenge prämierte die besten Ergebnisse mit insgesamt 1.000,- Euro.
Die Entwürfe werden vom 13. bis 21. November im Foyer des 1. OG in der SLUB öffentlich ausgestellt.
Gewonnen haben übrigens die drei Studentinnen Katja Diestel (Landschaftsarchitektur), Nicole Messerschmidt (Landschaftsarchitektur) und Anett Diestel (Werkstoffwissenschaften) mit ihrem "Am laufenden Band".
(Bild: http://www.tu-dresden.de/biw/spielort/modelle/content/IMG_3372_large.html)
In der zweiten Phase greift ein studentisches "Planungsbüro" unter Mitwirkung von Architekten, Bauingenieuren, Landschaftsarchitekten und Philosophen die Ergebnisse der ersten Runde auf und entwickelt diese innerhalb von drei Monaten bis zur Ausführungsplanung weiter. Dafür stehen eigene Räume und eigene Betreuer zur Verfügung. Diese Kerngruppe setzt sich aus den Gewinnern des Wettbewerbs sowie weiteren interessierten Studierenden zusammen.
Die TU Dresden wird somit ihrer Auszeichnung (im Juni 2007) als »Familiengerechte Hochschule« wieder einmal gerecht.
Demo vom 12.11.2008
"Am 12.11.08 geht´s um die Wurst!
Demo für ein besseres Hochschulgesetz"
Mit diesem Motto zogen am Mittwoch 6 000 Studenten durch die Dresdner Innenstadt. Die Kritik richtete sich vor allem gegen das neue sächsische Hochschulgesetz. Neben Studenten fanden sich auch Lehrer und Schüler vor dem Landtag ein und protestierten für mehr Geld, um eine bessere Bildung zu ermöglichen.
Die SZ schrieb am Donnerstag, dass es zu Beginn der Abschlusskundgebung vor dem Landtag zu Rangeleien zwischen Demonstranten und Polizei kam. Etwa 100 Demonstranten sollen die Absperrung der Polizei überwunden haben und hätten vorgehabt, in das Gebäude zu gelangen - diese Nachricht ist mit Vorsicht zu genießen.
Wer unter den 8 000 Studenten und Pädagogen war, kann bestätigen, dass etwas 40 - 50 Demonstranten auf der Treppe des Landtags standen, aber keineswegs die Absicht hatten, in den Landtag einzudringen - noch kam es zu Ausschreitungen. Man muss wissen, dass die Demonstrationauflage vorsah, dass die Landtagtreppe von Demonstranten nicht betreten werden durfte. Nach mehrmaliger Aufforderung - von Lehrern, Studenten und der Polizei die Treppe zu verlassen, saßen nur noch vereinzelt Demonstranten auf der Treppe. Die Kundgebung wurde auch nicht aufgelöst.
Nun zum Ergebnis der Demo:
Am Donnerstag hat die 2. Lesung des SächsHSG stattgefunden; die dritte Lesung ist für Freitag Mittag angesetzt (als TOP 3). In einer exemplarischen Auszählung votierten 59 mit Ja, 44 mit Nein und ein Abgeordneter mit Enthaltung.
Die KSS wird sich am Freitag nach der Endabstimmung per Pressemitteilung äußern. Außerdem ist entgegen von Presseberichten kein Gespräch mit den Koalitionsfraktionen sowie der Staatsministerin seitens der KSS abgesagt wurden. Das Gespräch soll nach wie vor stattfinden und voraussichtlich am Freitag am Rande der Plenarsitzung sowie 3. Lesung stattfinden.
Wir können also gespannt sein...
Mit diesem Motto zogen am Mittwoch 6 000 Studenten durch die Dresdner Innenstadt. Die Kritik richtete sich vor allem gegen das neue sächsische Hochschulgesetz. Neben Studenten fanden sich auch Lehrer und Schüler vor dem Landtag ein und protestierten für mehr Geld, um eine bessere Bildung zu ermöglichen.
Die SZ schrieb am Donnerstag, dass es zu Beginn der Abschlusskundgebung vor dem Landtag zu Rangeleien zwischen Demonstranten und Polizei kam. Etwa 100 Demonstranten sollen die Absperrung der Polizei überwunden haben und hätten vorgehabt, in das Gebäude zu gelangen - diese Nachricht ist mit Vorsicht zu genießen.
Wer unter den 8 000 Studenten und Pädagogen war, kann bestätigen, dass etwas 40 - 50 Demonstranten auf der Treppe des Landtags standen, aber keineswegs die Absicht hatten, in den Landtag einzudringen - noch kam es zu Ausschreitungen. Man muss wissen, dass die Demonstrationauflage vorsah, dass die Landtagtreppe von Demonstranten nicht betreten werden durfte. Nach mehrmaliger Aufforderung - von Lehrern, Studenten und der Polizei die Treppe zu verlassen, saßen nur noch vereinzelt Demonstranten auf der Treppe. Die Kundgebung wurde auch nicht aufgelöst.
Nun zum Ergebnis der Demo:
Am Donnerstag hat die 2. Lesung des SächsHSG stattgefunden; die dritte Lesung ist für Freitag Mittag angesetzt (als TOP 3). In einer exemplarischen Auszählung votierten 59 mit Ja, 44 mit Nein und ein Abgeordneter mit Enthaltung.
Die KSS wird sich am Freitag nach der Endabstimmung per Pressemitteilung äußern. Außerdem ist entgegen von Presseberichten kein Gespräch mit den Koalitionsfraktionen sowie der Staatsministerin seitens der KSS abgesagt wurden. Das Gespräch soll nach wie vor stattfinden und voraussichtlich am Freitag am Rande der Plenarsitzung sowie 3. Lesung stattfinden.
Wir können also gespannt sein...
Donnerstag, 13. November 2008
Parasiten - Leben und Leben lassen!
"Niemand lebt wirklich allein.
Jedes Lebewesen lebt mit anderen Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen zusammen. Im Laufe der Evolution entstanden komplexe Wechselbeziehung zwischen den Organismen. Die parasitische Lebensweise ist eine der Erfolgsreichsten. Im Tierreich haben fast alle Organismengruppen, von Einzeller bis zu den Säugetieren, parasitisch lebende Formen hervorgebracht."
Wer Interesse an einer Parasitologieausstellung hat, der sollte die Ausstellung im Japanischen Palais Dresden nicht verpassen! Es ist eine Sonderausstellung des Naturkundemuseums Berlin, welche schon durch ganz Deutschland gereist ist und in Dresden ihren letzten Standort gefunden hat.
Weitere Informationen unter: http://globiz.sachsen.de/snsd/parasiten.htm
Ich würde bei Interesse auch einen Gruppenausflug organisieren. :)
Jedes Lebewesen lebt mit anderen Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen zusammen. Im Laufe der Evolution entstanden komplexe Wechselbeziehung zwischen den Organismen. Die parasitische Lebensweise ist eine der Erfolgsreichsten. Im Tierreich haben fast alle Organismengruppen, von Einzeller bis zu den Säugetieren, parasitisch lebende Formen hervorgebracht."
Wer Interesse an einer Parasitologieausstellung hat, der sollte die Ausstellung im Japanischen Palais Dresden nicht verpassen! Es ist eine Sonderausstellung des Naturkundemuseums Berlin, welche schon durch ganz Deutschland gereist ist und in Dresden ihren letzten Standort gefunden hat.
Weitere Informationen unter: http://globiz.sachsen.de/snsd/parasiten.htm
Ich würde bei Interesse auch einen Gruppenausflug organisieren. :)
Mittwoch, 12. November 2008
Heute! Vortrag im Hygienemuseum
Etwas kurzfristig noch folgende Information. Wer heute Abend, 19.00 doch noch Zeit hat und sich für folgendes Thema interessiert:
Wenn sich das Klima ändert, wandeln sich auch die Lebensbedingungen für Krankheitserreger. Werden wir uns auf andere Infektionskrankheiten einzustellen haben? Wie ist es bei Erregern, die über die Nahrung übertragen werden, wie bei denen, die sich von Mensch zu Mensch ausbreiten? Müssen wir mit der Ausbreitung neuer Krankheiten rechnen, die über Insekten verbreitet werden? Die Referentin stellt mögliche Entwicklungen vor, analysiert Mythen und Hypothesen und fragt danach, wie wir uns auf mögliche Veränderungen einstellen können.
http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=4
Infektionskrankheiten im Zeichen des Klimawandels
Wenn sich das Klima ändert, wandeln sich auch die Lebensbedingungen für Krankheitserreger. Werden wir uns auf andere Infektionskrankheiten einzustellen haben? Wie ist es bei Erregern, die über die Nahrung übertragen werden, wie bei denen, die sich von Mensch zu Mensch ausbreiten? Müssen wir mit der Ausbreitung neuer Krankheiten rechnen, die über Insekten verbreitet werden? Die Referentin stellt mögliche Entwicklungen vor, analysiert Mythen und Hypothesen und fragt danach, wie wir uns auf mögliche Veränderungen einstellen können.
Dr. Christina Frank, Robert Koch-Institut, Berlin
(Ort: Marta-Fraenkel-Saal)http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=4
Sonntag, 9. November 2008
Biologisches Kolloquium
Am Dienstag, den 11.11. ist es wieder soweit. Wer Ohren und Augen noch offen halten kann, darf sich auf folgendes Thema freuen:
11.11.2008, 17:00 Uhr, Andreas-Schubert-Bau, Hörsaal 28, Zellescher Weg 19, Professur für Zoologie und Entwicklungsbiologie
Metabolism and Stem Cell Fate
Dr. Michael Cross, Universität Leipzig, Interdisziplinäres Zentrum für klinische Forschung
11.11.2008, 17:00 Uhr, Andreas-Schubert-Bau, Hörsaal 28, Zellescher Weg 19, Professur für Zoologie und Entwicklungsbiologie
Metabolism and Stem Cell Fate
Dr. Michael Cross, Universität Leipzig, Interdisziplinäres Zentrum für klinische Forschung
Freitag, 7. November 2008
Auf geht's...
Jetzt seid ihr an der Reihe! Von nun an kann gebloggt werden ohne Ende. Vorausgesetzt ist eine Anmeldung im Blog.
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