Charles Robert Darwin wurde am 12.02.1809 in Shrewsbury geboren. In den nächsten 73 Jahren veränderte er mit seinen Forschungen und seinen Veröffentlichungen/Büchern - das Bekannteste: "On the Origin of Species" (1859 erschienen) - das bis zu dieser Zeit herrschende Weltbild des Katastrophismus (von G. Cuvier).
Durch seine wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie, die er zusammen mit A. R. Wallace aufstellte, wurde er zu einem der bedeutendsten Naturwissenschaftler.
Darwin-Day 2009
- vor 200 Jahren geboren
- 150 Jahre nach seiner ersten "Kurzfassung" seines Hauptwerkes
Wer Interesse hat, kann Charles Darwin und seine evolutionären Gedanken für die Öffentlichkeit wieder zum Leben erwecken und den Darwin-Day 2009 an der TU-Dresden gestalten.
(bei Interesse bitte bei Prof. Dr. R Entzeroth melden)
Sonntag, 16. November 2008
Hochschulgesetz verabschiedet
Am Freitag wurde von der Schwarz-Roten Parlamentsmehrheit das umstrittene Sächsische Hochschulgesetz im Eilverfahren verabschiedet.
"Das neue Gesetz steht nun sinnbildlich für die zunehmende Autokratisierung der sächsischen Hochschulen, durch die einzelne Entscheidungsträger zu Alleinherrschern mutieren. Des Weiteren sind wir wütend und enttäuscht über falsche Versprechungen zu erneuten Gesprächsrunden, die am Rande der Großdemonstration am Mittwoch seitens der Regierungsparteien gemacht wurden.", kritisiert Alexander Kasten, Geschäftsführer für Öffentlichkeitsarbeit des Studentenrates der TU Dresden.
Die Koalition verabschiedete, trotz Kritik am Gesetzesentwurf sowie verfassungsrechtlichen Bedenken, den vorgelegten Kompromiss. Hierzu erklärt Gerald Eisenblätter, Sprecher der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS): „Es ist schon beachtlich, mit welchen Raffinessen in der vergangenen Woche versucht wurde, dieses Gesetz durchzupeitschen. Dass es in letzter Minute Änderungen gab, ist begrüßenswert, allerdings müssen wir abermals betonen, dass diese nicht ausreichen, da der eingebrachte Gesetzesentwurf zu schlecht war.“
Die KSS steht nach wie vor zu ihren Forderungen nach mehr Demokratie und Mitbestimmung an Hochschulen. Zu einem erweiterten Senat in "letzter Minute" sagte Kristin Hofmann, Sprecherin der KSS: „Dieses neu geschaffene Gremium ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings ist es unvorstellbar, dass ein Rektor eventuell seine eigene Abwahl leitet, wie im Gesetz vorgesehen.“.
Die KSS möchte auch weiterhin das Gesetz kritisch begleiten und die Studierenden kontinuierlich informieren, denn 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Demonstration vom letzten Mittwoch haben gezeigt, dass die Studierenden weiterhin für ihre Rechte eintreten wollen.
"Das neue Gesetz steht nun sinnbildlich für die zunehmende Autokratisierung der sächsischen Hochschulen, durch die einzelne Entscheidungsträger zu Alleinherrschern mutieren. Des Weiteren sind wir wütend und enttäuscht über falsche Versprechungen zu erneuten Gesprächsrunden, die am Rande der Großdemonstration am Mittwoch seitens der Regierungsparteien gemacht wurden.", kritisiert Alexander Kasten, Geschäftsführer für Öffentlichkeitsarbeit des Studentenrates der TU Dresden.
Die Koalition verabschiedete, trotz Kritik am Gesetzesentwurf sowie verfassungsrechtlichen Bedenken, den vorgelegten Kompromiss. Hierzu erklärt Gerald Eisenblätter, Sprecher der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS): „Es ist schon beachtlich, mit welchen Raffinessen in der vergangenen Woche versucht wurde, dieses Gesetz durchzupeitschen. Dass es in letzter Minute Änderungen gab, ist begrüßenswert, allerdings müssen wir abermals betonen, dass diese nicht ausreichen, da der eingebrachte Gesetzesentwurf zu schlecht war.“
Die KSS steht nach wie vor zu ihren Forderungen nach mehr Demokratie und Mitbestimmung an Hochschulen. Zu einem erweiterten Senat in "letzter Minute" sagte Kristin Hofmann, Sprecherin der KSS: „Dieses neu geschaffene Gremium ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings ist es unvorstellbar, dass ein Rektor eventuell seine eigene Abwahl leitet, wie im Gesetz vorgesehen.“.
Die KSS möchte auch weiterhin das Gesetz kritisch begleiten und die Studierenden kontinuierlich informieren, denn 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Demonstration vom letzten Mittwoch haben gezeigt, dass die Studierenden weiterhin für ihre Rechte eintreten wollen.
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